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Die Sensation im Gewöhnlichen, im Unspektakulären, im oft Übersehenen

Weg von der Reizüberflutung einer globalisierten Welt, vom überbordendem Konsum, interessiert die Sensation im Einfachen, Naheliegenden. Der Fokus liegt im Versuch, magische Momente der Stille einzufangen, bevor sie wieder entschwinden. Die Formsprache ist äusserst reduziert und konzentriert. Oft entstehen dabei unabgelenkte Bilder, eine Annäherung an ein mögliches Abbild einer beseelten Leere.

Als Gegenpool gibt es die Beschäftigung mit dem Thema Dichte, mit ungeordneten Strukturen, die sich in wilder, praller Fülle präsentieren. 

 

PRESS ARTICLES

Maria Vogel: «Werke, die etwas erzählen». Luzerner Zeitung, 15.10.1992  

Eva Kramis: «Lauter Künstlichkeit macht die Welt heiter und bunt». LNN, 09.10.1992

Urs Bugmann: «Innehalten zwischen Gedanke und Bild». LNN, 21.12.1993​  PDF

Ausstellungskatalog: «Punti di vista». Circolo Culturale il Gabbiano, La Spezia, 04.1994  

Emanno Krumm, Corriere della sera, 06.1995

Gisela Kuoni: «Ein ungewöhnlicher Kuhreigen in der Galerie Elisabeth Costa». Bündner Zeitung, 19.01.1996

ah. «Kunstgenuss». Engadiner-Post, 04.01.1996

Bettina Secchi-Fluor: «Vachas, vachas, vachas – scuvrir l'attractivited da chosas banalas». 05.01.1996

Hö. «Sprachrohr der Moderne, Eine Ausstellung über die Werkbundsiedlung Baba in Prag». NZZ, 06.1999

Urs Bugmann: «Der Blick in den Garten als Schule des Sehens». Neue Luzerner Zeitung, 30.04.2001  PDF

«Vom Garten zum Wald an der Kuh vorbei». Anzeiger vom Rottal, 26.04.2001

Oliver Kielmayer: «Nicht nur sündhaft schöne Blüten». Aargauer Zeitung, 06.05.2003

Videopreis, Aargauer Zeitung, 2003 PDF